smoke on the water
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12.07.2014, 20 Uhr, Gasthof Karlinger, Hochzeitsaal, Marktplatz 24, Königswiesen/OÖ

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Foto: Agnès Geoffrey, Shadows, 2006

Ein philosophisches Ferienlager mit Marlene Haderer (Künstlerin/Wien), Robert Pfaller (Philosoph/Wien) und Ann-Kathrin Strecker (Kunstwissenschaftlerin/Berlin).

Wir behandeln im Rahmen dieses Sommercamps jene Fragen, zu denen aus aktuellem Anlass dringender Gesprächsbedarf besteht:

Warum ist die Familie der gefährlichste Ort der Welt? Gibt es echte Liebe? Wieso kann Liebe kaputt gehen? Wieviele Menschen kann man lieben? Muss man wirklich Karriere machen? Warum ist dieses Leben zugleich das Schönste, Schwierigste und Beschissenste, was wir je erleben werden? Warum ist alles anders als wir es uns als Kinder vorgestellt haben? Wie können wir mit all dem fertig werden? Werden wir uns nach dem Tod wiedersehen? Kann man im Leben ohne Lügen durchkommen?

 

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15.06.2014, 22 Uhr, SFG Basel, Spalenvorstadt 2, Basel, CH

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Foto: Jeff Koons und Cicciolina 1978

Der Herzeigezwang und seine Vor- und Nachteile für Gestaltung und Leben.

Ein philosophisches Fumoir mit Marlene Haderer (A), Robert Pfaller (A) und ihren Stargästen Ursula Hübner (A), Olaf Knellesen (CH) und Ann-Kathrin Strecker (D).

Kuratiert von Alexandra Schüssler.

Im Anschluss an die Show schauen wir das im Rahmen der Fußball WM stattfindende Spiel Argentinien – Bosnien Herzegowina zusammen an. Sie haben hierbei die Möglichkeit den Philosophen Robert Pfaller als Fußballfan LIVE zu erleben.

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15.6.2011, 20 Uhr, im Grand Café zum Rothen Krebsen, Linz

ritual

TEILMENGEN, TRENNUNGSÄNGSTE, ABGRENZUNGEN

Die Elefantenrunde: mit Conny Habbel, Marlene Haderer, Eva Kadlec und Barbara Musil

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WIE ALLEINE SIND WIR UND WIE ZUSAMMEN KÖNNEN WIR SEIN?

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Über das Spannungsfeld zwischen Teilen und für sich Behalten oder eben gar nicht teilen können, die Sehnsucht nach ewigem Zusammengehören, die Angst vor den Abgründen wo man immer allein ist, die Bedeutung von Neid, Eifersucht und Selbstbewusstsein für das Zusammenleben, und die Frage was passiert, wenn man an dem Umfeld, in dem man lebt, nicht mehr teilhaben kann, weil man gesellschaftlich plötzlich irrelevant wird, aus dem Arbeitsleben ausscheidet, erkrankt oder aber nicht mehr teilnehmen will, weil man etwas Anderes vor hat.

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